Theater 2001

Theater 2001

„Der verwechselte Hochzeiter“ von Frank Rieder

Darsteller:

Michl HabermeierMichael Knoblich
Agnes HabermeierBrigitta Schmidt †
Sonja HabermeierDaniela Deisenhofer
PetraMartina Hafner
JuppAndreas Brem
Maxl RandlhuberArmin Deisenhofer
Max RandlhuberMichael Braun
KilianRainald Haak
Irma LöffelweisAndrea Keitel

Regie:

Wolfgang Schmidt
Herbert Mayer

Handlung:

Sonja, die Tochter des Land- und Gastwirts Habermeier, ist in einen „Habenichts“ verliebt. Als diese „Familienschande“ die Wirtsleute erfahren, ist natürlich der Teufel los! Kilian, der „schnapsgeistig“ hochstehende Briefträger, weiß aber sofort einen „Gegenhochzeiter“, den steinreichen „Hendlbrater“ Maxl Randlhuber aus Hintermichelstetten, der allerdings etwas schüchtern ist, aber bei dem Vermögen spielt das keine Rolle. Der Maxl kommt nun auf Brautschau, verliebt sich per „künstlicher Mund-zu-Mund-Beatmung“ in die falsche Braut, in die Petra, die Sonjas Freundin ist! Nun beginnen endlose Verwechslungen und Verwirrungen, da nun keiner weiß, wer zu wem und wohin gehört. Gleichzeitig erpresst Jupp, der Habenichts und Sonjas Freund, mit einem geheimnisvollen Brief den so ehrenwerten Gastwirt, der laut Brief nach einem weinseligen Gesangsvereinsausflug vor 20 Jahren Vater geworden sein soll und die Mutter dieses unehelichen Sohnes im Anmarsch sei. Der liebe Habermeier steht einem Nervenzusammenbruch nahe, da durch eine Verwechslung er annehmen muss, dass Maxl sein leiblicher Sohn sei und doch nicht Sonja, seine eigene Schwester heiraten kann. Er weiß natürlich nicht, dass Maxl nicht Sonja, sondern Petra zur Frau gewählt hat. Ungeahnt und ungewollt steigern sich diese Verwechslungen zu einem explosiven Höhepunkt! Habermeier beichtet seiner Frau, dass er einen unehelichen Sohn habe, doch einige Minuten darauf erscheint Kilian in letzter Verzweiflung auch mit einem Eilbrief, in dem steht, dass er der Vater sei! Nun weiß keiner mehr, was da gespielt wird, bis in letzter Minute die Irma Löffelweis hereinplatzt und Klarheit in die Sache bringt. Denn – es war ja alles ganz anders, aber wie…?